Was ist eigentlich ein Storyboard?!
| Newsroom - Kundengetüddel |
Die romonit OHG aus Weingarten vertreibt einen Raumklimawächter der kurz gesagt Bewohner daran erinnert wann es Zeit ist zu lüften oder zu heizen. Dadurch soll Schimmel, der jede noch so tolle Wohnung befallen kann, verhindert werden.
Nun will die romonit OHG einen kleinen Imagefilm in ihren Marketingmix einbauen und kam mit dem Wunsch nach einem Storyboard zu mir. Ich tüftelte, bastelte, textete und goss in die Form. Und nun ist es fertig. Ich bin ziemlich stolz aus einer gerade mal wagen Idee des Kunden ein gutes kleines Konzept und Storyboard gemacht zu haben. Dies kann der Flashprogrammierer jetzt ganz einfach umsetzen. Auch Dominik war voll bei der Sache und hat richtig ordentliche Arbeit abgeliefert. Find ich super :)
Da es aber in den letzten Tagen während ich an diesem Projekt arbeitete mehrfach die Frage gab, was ein Storyboard überhaupt ist, hier nun eine kleine Erklärung:
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Storyboards sind Hilfsmittel für alle die mit Filmen oder Werbung zu tun haben. In einem Storyboard wird ein Film vor Drehbeginn anhand des Drehbuches aufgezeichnet, damit alle beteiligten wissen, was wann wie zu tun ist. Dabei gibt es zwei Arten von Storyboards: Das eher grobe Kundenboard und das sehr detaillierte Shootingboard.
Im Kundenboard findet nur die grobe Rahmenhandlung Platz, um Kunden zum Beispiel bei Erstellung eines Werbefilms die Idee des Konzeptes zu verdeutlichen. In Shootingboards werden hingegen genaue Abläufe, Kameraeinstellungen und -bewegungen aufgezeichnet. So kann jeder mit wenigen Blicken erfassen, worum es gerade geht und wie gedreht wird. Denn oft werden Filme ja nicht von vorne nach hinten gedreht.
Das Storyboard ist so ein ziemlich ausgeklügeltes System um ordentlich kalkulieren zu können, den Beteiligten eine gute Stütze und ein Mittel damit man nicht aneinander vorbeiredet.
In diesem Sinne, kreisrund
Friederike
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(und für diejenigen, die sich jetzt fragen, wieso ich von Zeichnungen spreche, auf dem Storyboard für die romonit OHG aber offensichtlich keine Handzeichnungen zu sehen sind: Es handelt sich um einen Flashfilm, da ist es für den Umsetzer besser, wenn die „Zeichnungen“ einfach importierbar sind. Und das sind sie in diesem Storyboard :))


